Veröffentlicht in Wir sind dann mal weg

Flippolino Indoorspielhalle

Alle Kinder hatten gestern frei wegen beweglicher Ferientage oder Beginn der Herbstferien. Das Wetter war regnerisch und Grau und da ich auch frei hatte und den Feiertag wieder arbeiten muss wollten wir was schönes machen, eine Freundin kam auch mit mit ihren beiden Kindern.

Also ging es nach Kirchen/Betzdorf ins Flippolino . Die erste Ernüchterung kam schon am Kassenbereich wo eine völlig demotivierte Mitarbeiterin am Tressen lehnte und einen die Müllbeutel für die Schuhe hinknallte. Die Preise sind echt gesalzen, Erwachsene 4,- Euro Kinder von 2-17 Jahren zahlen 8,- Euro. Machte bei uns für 5 Personen 32,- Euro, einen Familien Tarif gibt es nicht.

Gut also schnell die Schuhe aus und Rutsch Socken angezogen und auf ging es. Erstmal einen Platz suchen zum sitzen für 3 Erwachsene und 5 Kinder. Gar nicht so einfach da auf wirklich allen großen Tischen ein reserviert Schild stand, wobei im Verlaufe unseres Aufenthaltes nur ein Bruchteil der Tische dann auch mit Geburtstags Kindern besetzt wurde. Also suchten wir uns zwei kleine Tische die wir zu einem umbauten.

Die Kinder stürzten los und erkundeten die Halle. Hatten ihren Spaß mit Trampolinen, Hüpfburgen und Rutschen. Wir Eltern packten noch aus auch Tassen und eine Thermoskanne mit Kaffee, worauf sich gleich ein mehr oder minder freundlicher Mitarbeiter zu uns gesellte und uns sagte das Kaffee mitzubringen verboten sei. Meine Begeisterung war grenzenlos.

Dann bekamen die Kinder Hunger also ging es in das kleine Bistro. Meine Freundin holte für ihre beiden je eine Portion Pommes mit Majo für insgesamt 4,- Euro. Es kamen  zwei kleine Schalen, da die Pommes sehr groß und dick waren, war der Inhalt in den Schüsselchen echt verschwindend gering. Ich holte für mich und die Kinder jeweils eine Portion Pommes mit Majo und Currywurst, was zusammen 20,- Euro machte. Die Portionen kamen auf Tellern weshalb die Größe auch in Ordnung war. Die Wurst wirkte überhaupt nicht gebraten weshalb sie völlig labberig war.

Als wir das Essen abholten stand eine Mutter vor uns die wohl von einem Mitarbeiter in der Halle gesagt bekommen hatte das das Wasser aus den Wasserhähnen in den Toiletten kein Trinkwasser sei. Sie fragte dann ob die Mitarbeiterin nicht im Bistro oben die Flasche an einem Wasserhahn auffüllen könne, worauf diese sehr patzig antwortete das im gesamten Flippolino das Wasser keine Trinkwasser Qualität hätte. Sie könne ja eine Flasche Vitel kaufen.

Abschließend kann ich nur sagen die Kinder hatten einen schönen Tag, aber wir werden uns für schlecht Wetter Tage etwas anderes suchen, das war das erste und letzte Mal.

Liebe Grüße Desiree

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Waste

Hallo lange gab es von mir nichts weil hier einiges los war. Aber auch weil ich noch nicht ganz wusste wo die Blog Reise so hin gehen soll. Uns als Familie beschäftigt seid einiger Zeit ja schon das Thema Nachhaltigkeit. Seid einem Jahr verzichten wir schon gänzlich auf Plastiktüten und holen die Bekleidung Secondhand. Doch dann schauten wir Taste the Waste und ich lass Bücher von Georg Schweisfurth z.B „Nachhaltig leben für alle „, ist sehr zu empfehlen. Und da saßen wir und waren am überlegen was wir als Familie tuen können um dem Thema Essen Verschwendung zu begegnen. Unser Blick viel auf den ehemaligen Küchen Garten des Hauses welches wir gekauft hatten, wir entschlossen uns also ihn für den Gemüse Anbau wieder herzurichten.

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Ich organisierte Holzkomposter, Dachlatten, Teichfolie und Kanninchendraht ( als Mäuse Schutz) für drei Hochbeete von 1m×1m. Im Baumarkt verkauften sie Holz was für den Terassen Bau benutzt wird das beschädigt war für 0,99,- Euro und damit baute ich ein Bett von 2m×2m.

 

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Auf diese Reise zum Selbstversorger mit den Erfolgen und Mißerfolgen( die mitSicherheit kommen wenn man etwas neu beginnt) möchten wir euch mitnehmen.

Hier könnt ihr schon mal einen Blick auf unsere ersten Gemüse Babys werden 😊

Liebe Grüße Desiree