Veröffentlicht in Nachhaltig Leben

Es lebe die Plastiktüte

Es war doch nicht zu fassen was ich da gestern in der Zeitung lesen konnte.  Den Vorstoß von Umweltministerin Hendricks fand ich gut Plastiktüten kostenpflichtig zu machen, doch was daraus geworden ist fällt wohl eher unter die Kategorie : Nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird.

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Anstatt eines Gesetzes ist eine freiwillige Selbstverpflichtung daraus geworden, wo schon jetzt heraus zu hören ist das sich nicht alle daran halten werden.
Wieso klappt das was in anderen Ländern funktioniert nicht bei uns? In Irland z.B. dort wurde eine Abgabe eingeführt. Wird bei uns einfach eine bessere Lobby Arbeit betrieben? Ein Schelm wer Böses dabei Denkt.

Bei den 80% ist man auch eingebrochen nun werden nur 60% der ca. 6 Milliarden Plastiktüten, die pro Jahr in Deutschland in Umlauf kommen kostenpflichtig. Das sind mehr als 2 Milliarden Plastiktüten die immer noch kostenlos über die Ladentheke gehen.

Auch was die Plastiktüte in Zukunft kosten soll ist nicht klar geregelt. Ein Pauschalbetrag von 0,20 Cent wie einige Umweltverbände gefordert haben ist nicht vorgesehen.

Dafür das gerade die Plastiktüte eine vermeidbare Müllquelle ist die die Umwelt, besonders auch die Meere belastet finde ich es interessant, das die Einnahmen aus den Tüten bei den Händlern bleiben. Laut Frau Hendricks kann man niemanden zum Spenden zwingen. Zum Spenden vielleicht nicht. Aber beim Benzin zum Beispiel schlägt der Staat auch die Ökosteuer obendrauf, warum geht das bei der Plastiktüte nicht? Mit dem Geld könnte man versuchen zu Altenativen von Kunststoffen zu forschen oder auch die Probleme die mit Ihnen in der Umwelt entstehen wirksam zu bekämpfen.

Was bleibt von der Freiwilligen Selbstverpflichtung für Plastiktüten 2016? Ein ziemlich fader Beigeschmack!

Liebe Grüße
Desiree

Veröffentlicht in Familien

Waste

Hallo lange gab es von mir nichts weil hier einiges los war. Aber auch weil ich noch nicht ganz wusste wo die Blog Reise so hin gehen soll. Uns als Familie beschäftigt seid einiger Zeit ja schon das Thema Nachhaltigkeit. Seid einem Jahr verzichten wir schon gänzlich auf Plastiktüten und holen die Bekleidung Secondhand. Doch dann schauten wir Taste the Waste und ich lass Bücher von Georg Schweisfurth z.B „Nachhaltig leben für alle „, ist sehr zu empfehlen. Und da saßen wir und waren am überlegen was wir als Familie tuen können um dem Thema Essen Verschwendung zu begegnen. Unser Blick viel auf den ehemaligen Küchen Garten des Hauses welches wir gekauft hatten, wir entschlossen uns also ihn für den Gemüse Anbau wieder herzurichten.

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Ich organisierte Holzkomposter, Dachlatten, Teichfolie und Kanninchendraht ( als Mäuse Schutz) für drei Hochbeete von 1m×1m. Im Baumarkt verkauften sie Holz was für den Terassen Bau benutzt wird das beschädigt war für 0,99,- Euro und damit baute ich ein Bett von 2m×2m.

 

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Auf diese Reise zum Selbstversorger mit den Erfolgen und Mißerfolgen( die mitSicherheit kommen wenn man etwas neu beginnt) möchten wir euch mitnehmen.

Hier könnt ihr schon mal einen Blick auf unsere ersten Gemüse Babys werden 😊

Liebe Grüße Desiree