Veröffentlicht in Familien, Kinder, Nachhaltig Leben

Online Petition Glyphosat nicht in Babynahrung

So nun habe ich es getan ich habe eine online Petition gestartet. Von nichts tuen kommt nicht’s. Den auch wenn momentan an allen Ecken daran gearbeitet wird, Glyphosat in der EU nicht mehr zuzulassen, gibt es noch genug Hersteller die ihre Baby Nahrung ohne Bio Siegel produzieren. Selbst wenn in der EU kein Glyphosat mehr eingesetzt wird können importierte Rohstoffe weiter Glyphosat enthalten die konventionell erzeugt wurden. Deshalb möchte ich das in Babynahrung kein Glyphosat mehr sein darf.
Genaueres steht auch im vorherigen Blog Artikel und auch in der Petition.

LINK ZUM BLOG ARTIKEL:
https://familieoderchaoshochdrei.com/2016/05/21/Glyphosat-auch-fuer-die-Kleinsten/

UND HIER GEHT ES ZUR PETITION :
https://www.openpetition.de/petition/online/kein-glyphosat-in-baby-nahrung

Liebe Grüße
Desiree

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Autor:

Ich bin noch 31 Jahre. Dreifache Mama. Von Beruf bin ich Krankenschwester. Und habe angefangen hier Hobby mäßig zu bloggen.

6 Kommentare zu „Online Petition Glyphosat nicht in Babynahrung

  1. Danke für den Link zu Petition, denn ich finde es auch unglaublich, dass trotz der vielen unabhängigen internationen Studien, die belegen, dass Glyphosat krebserregend, hormonschädigend ist und Missbildungen bei menschlichen und tierischen Föten fördert, es immer noch eingesetzt werden darf. Denn gerade Schwangere und Ungeborene sind gefährdet, da Glyphosat hormonverändernd wirkt und die Plazentaschranke durchbricht, wie hier jeder nachlesen kann:
    http://www.agrarkoordination.de/projekte/roundup-co/glyphosat-infos/gesundheits-risiken/
    Daher ist die Aufklärung nicht nur unter Müttern total wichtig, denn wir als Konsumenten haben die Macht.

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    1. Vielen Dank für deinen Kommentar. Seid Wochen lese ich und ziehe mir alles an Informationen was ich kriegen kann und je tiefer man sich einarbeitet um so erschreckender finde ich es.
      Liebe Grüße
      Desiree

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  2. Ja gerne, denn die Zeit wird knapp und die Chemielobby wird immer stärker, wie man an den vielen Diskussionen in den Medien sehen kann. Barbara Hendricks bleibt hoffentlich stark und bei ihrem NEIN zu Glyphosat, aber die CDU, Landwirtschaftsminister Schmidt und Lobbyistengruppen aus Bayer, BASF und Co machen Druck, denn es geht um Milliarden. Deshalb ist es wichtig, dass wir die unabhängigen Fakten verbreiten, damit jeder versteht, worum es eigentlich geht. Denn je mehr Widerstand es bei Frauen, Müttern und Vätern gibt und je mehr lokale Bioproduke wir kaufen, desto schneller und wirtschaftlicher können die Landwirte und Politiker das Gift vom Acker nehmen. Ein Glyphosat Verbot ist auch Langfristig wichtig, denn Monsanto will natürlich auch seinen Genmais mit TTIP und CETA nach Europa bringen, denn der ist ja optimiert für die Behandlng mit Glyphosat.

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  3. … und was ist mit dem richtig giftigen, als gesichert krebserregend eingestuften und tödlicherem Natriumchlorid? Dagegen sollte man mal was tun!

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    1. Hallo
      Das steht ausser Frage nur man muss irgendwo erstmal anfangen. Und was gerade bei Kinder Nahrung erstmal wichtig wäre das Alle Hersteller unter Bio Siegel Bedingungen produzieren müssten. Aber das was Jahrzehnte gewachsen ist wird man leider nicht von heute auf morgen beseitigen. Man muss es in Etappen gehen.
      Liebe Grüße
      Desiree

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  4. Glyphosat ist richtig gifitg, krebserregend und nimmt Einfluss auf menschliche und tierische Hormone und kann bei Ungeborenen zu Missbildungen und Fehlgeburten führen. Die Studien dazu kann man hier auf Deutsch nachlesen: http://www.agrarkoordination.de/projekte/roundup-co/glyphosat-infos/gesundheits-risiken/
    Das Perfide ist zudem, dass es nicht nur um den Einzelwirkstoff Glyphosat geht, sondern um die ca. 30 RoundUp Rezepturen und die zahlreichen giftigen Zusatzstoffe, die allesamt nicht geprüft wurden, denn nicht nur die Bienen finden Glyphosat ziemlich tödlich. Und diese Pestizide müssen alle aus unseren Lebensmitteln verschwinden, denn Grundwasser und Luft kennen keine Grenzen, egal ob bei Herbiziden, Autoabgasen, Schwermetalle, Quecksilber aus Kohlekraftwerken oder Genmais…

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