Veröffentlicht in Kinder, Nachhaltig Leben

Superfood ganz ohne Supermarkt

Das Thema “ Superfood “ finde ich gut. Wir als Familie haben natürlich auch unsere “ Superfood “ Favoriten. Und die kommen aus dem eigenen Garten und nicht aus dem Supermarkt.
Die möchte ich euch heute gerne vorstellen. Dann fangen wir mal an:

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Unsere erste Kanditatin ist hier ganz klar die Himbeere. Davon haben wir gleich mehrere im Garten und es ist immer schön zu sehen wie die Kinder sich immer wieder während sie spielen bedienen. Das stillt immer wieder den kleinen Hunger zwischen durch 😁.

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Auch unsere Pflaumen sind immer sehr beliebt sobald die Früchte reif sind. Da kommt für einen Kuchen oder so etwas zwar nichts mehr zusammen, da sie noch jung sind unsere Bäumchen, aber zum Naschen reicht es.

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Die Beeren der Kupfer Felsenbirne sind nicht nur bei uns sehr beliebt sondern auch bei den Vögeln 😂. Wenn man sie nicht mit einem Netz überwirft kommt es zwischen den gefiederten Freunden und uns im wahrsten Sinne des Wortes zum Wett Essen.
Sie hat es bei uns zum Favoriten gebracht da sie sehr viel Vitamin C hat und man auch einen tollen Geele gerade für den Winter draus machen kann. Der schmeckt nicht nur auf Brot sondern auch zu Pfannekuchen 😊.

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Die Aroniabeeren auch Apfelbeeren genannt. Auch ein hoher Vitamin C Gehalt. Wir haben drei Sträucher und zwei werden mit Netzen abgedeckt, der dritte bleibt für die Vögel. Man kann sie entweder so essen oder leckeren Saft ( schmeckt besonders gut als Schorle mit kaltem Wasser und hier beliebter als Limo 😊) oder Geele draus machen.

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Und unsere Quitte. Sie verarbeite ich zu Kompott der gerne auch wie der Geele zu Pfannekuchen gegessen wird.

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Zu guter Letzt die Erdbeeren die ganz klar für uns in die Kategorie “ Superfood“ fallen. Sie sind sogar etwas für Balkon Besitzer kann man sie auch toll im Kasten oder in der Hängeampel Pflanzen. Wichtig ist nur das sie ausreichend Sonne bekommen.

Wie ihr seht haben wir einiges was man eher selten hört bei uns im Garten. Ich musste dafür auch lange suchen. Mir war es wichtig robuste und pflegeleichte Sorten zu haben die im Gegensatz zu Moderneren Arten wenig anfällig für Krankheiten sind und an denen nicht soviel herum gedoktert wurde.

Für Garten Anfänger habe ich die Grafiken die ihr unten seht bei http://www.wayfair.de/tipps-und-ideen/Superfood-aus-dem-eigenen-Garten-E10857 gefunden.Wenn sie euch gefallen könnt ihr sie dort kostenlos herunterladen und ausdrücken. Falls jetzt einer Aufschreit Werbung, ich werde dafür nicht bezahlt. Ich fand die Auflistung nur gut und die Tipps die ihr dort im Artikel findet. Auch für Balkon Besitzer sind ein paar gute dabei.

 

So ich hoffe ihr hattet Spass beim Lesen.
Liebe Grüße
Desiree

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Veröffentlicht in Nachhaltig Leben

Es lebe die Plastiktüte

Es war doch nicht zu fassen was ich da gestern in der Zeitung lesen konnte.  Den Vorstoß von Umweltministerin Hendricks fand ich gut Plastiktüten kostenpflichtig zu machen, doch was daraus geworden ist fällt wohl eher unter die Kategorie : Nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird.

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Anstatt eines Gesetzes ist eine freiwillige Selbstverpflichtung daraus geworden, wo schon jetzt heraus zu hören ist das sich nicht alle daran halten werden.
Wieso klappt das was in anderen Ländern funktioniert nicht bei uns? In Irland z.B. dort wurde eine Abgabe eingeführt. Wird bei uns einfach eine bessere Lobby Arbeit betrieben? Ein Schelm wer Böses dabei Denkt.

Bei den 80% ist man auch eingebrochen nun werden nur 60% der ca. 6 Milliarden Plastiktüten, die pro Jahr in Deutschland in Umlauf kommen kostenpflichtig. Das sind mehr als 2 Milliarden Plastiktüten die immer noch kostenlos über die Ladentheke gehen.

Auch was die Plastiktüte in Zukunft kosten soll ist nicht klar geregelt. Ein Pauschalbetrag von 0,20 Cent wie einige Umweltverbände gefordert haben ist nicht vorgesehen.

Dafür das gerade die Plastiktüte eine vermeidbare Müllquelle ist die die Umwelt, besonders auch die Meere belastet finde ich es interessant, das die Einnahmen aus den Tüten bei den Händlern bleiben. Laut Frau Hendricks kann man niemanden zum Spenden zwingen. Zum Spenden vielleicht nicht. Aber beim Benzin zum Beispiel schlägt der Staat auch die Ökosteuer obendrauf, warum geht das bei der Plastiktüte nicht? Mit dem Geld könnte man versuchen zu Altenativen von Kunststoffen zu forschen oder auch die Probleme die mit Ihnen in der Umwelt entstehen wirksam zu bekämpfen.

Was bleibt von der Freiwilligen Selbstverpflichtung für Plastiktüten 2016? Ein ziemlich fader Beigeschmack!

Liebe Grüße
Desiree

Veröffentlicht in Familien

Waste

Hallo lange gab es von mir nichts weil hier einiges los war. Aber auch weil ich noch nicht ganz wusste wo die Blog Reise so hin gehen soll. Uns als Familie beschäftigt seid einiger Zeit ja schon das Thema Nachhaltigkeit. Seid einem Jahr verzichten wir schon gänzlich auf Plastiktüten und holen die Bekleidung Secondhand. Doch dann schauten wir Taste the Waste und ich lass Bücher von Georg Schweisfurth z.B „Nachhaltig leben für alle „, ist sehr zu empfehlen. Und da saßen wir und waren am überlegen was wir als Familie tuen können um dem Thema Essen Verschwendung zu begegnen. Unser Blick viel auf den ehemaligen Küchen Garten des Hauses welches wir gekauft hatten, wir entschlossen uns also ihn für den Gemüse Anbau wieder herzurichten.

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Ich organisierte Holzkomposter, Dachlatten, Teichfolie und Kanninchendraht ( als Mäuse Schutz) für drei Hochbeete von 1m×1m. Im Baumarkt verkauften sie Holz was für den Terassen Bau benutzt wird das beschädigt war für 0,99,- Euro und damit baute ich ein Bett von 2m×2m.

 

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Auf diese Reise zum Selbstversorger mit den Erfolgen und Mißerfolgen( die mitSicherheit kommen wenn man etwas neu beginnt) möchten wir euch mitnehmen.

Hier könnt ihr schon mal einen Blick auf unsere ersten Gemüse Babys werden 😊

Liebe Grüße Desiree

 

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Eigene BIO Eier aus heimischen Garten :-)

So nach einer langen Pause geht es wieder los :-). Nachdem mich und meine jüngste Anfang des Monats eine fiese Sommergrippe lahm gelegt hatte, mein Geburtstag war und mein Mann aus seiner stationären Therapie aus Hamburg zurück kam und somit andere Dinge erstmal viel Zeit inanspruch genommen haben blieb nicht viel Zeit für den Block. Doch nun wird wieder durchgestartet :-).

So nun zu dem was im Titel angekündigt ist.

wpid-20150730_112741.jpg  Unsere Damen sind eingezogen. Insgesamt sind es fünf, zwei legen grüne Eier, eine legt braune Eier und zwei legen weiße Eier. Das ganze war auch mit viel arbeit verbunden. Erstmal mußte ein Stall gefunden werden.

wpid-img-20150728-wa0008.jpeg  Wobei angemerkt werden muss das dieser Stall nicht ausreichte. Wir haben nachdem er da war und aufgebaut war direkt den alten Hasenstall reaktiviert mit Eiablage Kiste und Sitzstange. Dann mußte das Aussen Gehege gebaut werden, da unsere Hühner ja nicht nur im Stall leben sollen.

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Bei den herrschenden Temperaturen war es wircklich eine schweiß treibende arbeit. Dann mußten wir auf die Suche nach den Bewohnern gehen.

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wpid-img-20150730-wa0003.jpeg So mit dem Einzug der Damen konnte das Abenteuer richtig beginnen. Die Kinder und ich warteten nun gespannt ob und wann welches Huhn nun beginnt Eier zu legen. Dazu mußte ich mich noch beim Veterinäramt melden und meine fünf Damen anmelden. Von dort wurde mir eine Betriebsnummer vergeben. Nun bin ich also mit fünf Hühnern ein Betrieb.

wpid-img-20150827-wa0002.jpeg So und das sind sie unsere ersten eigenen  Eier :-). Die Grünleger sind die ersten die begonnen haben zu legen. Es hat fast drei Wochen gedauert. Nun müßen sie vor dem kochen noch 4-7 Tage lagern und dann gibt es die ersten eigenen Frühstückseier :-).

Liebe Grüße

Desiree